Unabhängig, anmutig und mit einem uralten Jagdinstinkt
ausgestattet: Katzen sind faszinierende Geschöpfe. Doch während
sich die Vorfahren der Stubentiger als geschickte Mäusejäger
auszeichneten, hat sich die Lebensweise der heutigen Hauskatzen
deutlich verändert.
Statt selbst für Beute zu sorgen, bekommen sie in der Mehrheit
aller Fälle ihr Fresschen vorgesetzt. Hier besteht aber die
Gefahr, dass der biologische Bedarf nur
unzureichend gedeckt wird. Immer mehr Katzenhalter
entscheiden sich daher für eine natürliche und damit
artgerechte Option mit Rohfutter: das sogenannte
Barfen.
BARF – die Kurzform für „biologisch artgerechtes rohes Futter“ – basiert auf der Erkenntnis, dass Tiere gesund leben, wenn ihr Katzenfutter roh ist – also dem ursprünglichen Beuteschema entspricht: Rohes Fleisch, Innereien und pflanzliche Zusätze. Bei ANIfit bedeutet das: Seit Jahren bewährt Rezepturen; schonend gefriergetrocknet, damit Vitamine und Geschmack erhalten bleiben. Doch wie genau funktioniert das Barfen? Dieser Artikel beantwortet alle Fragen:

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Wer sich schon ein bisschen auskennt, weiß: Barfen wurde für Hunde entwickelt. Doch tatsächlich ergibt diese Art der Fütterung mindestens genauso viel Sinn für Katzen. Schließlich jagen sie in freier Wildbahn Beutetiere wie Mäuse, Vögel oder kleine Nagetiere. Damit nehmen sie Fleisch, Innereien, Muskelfleisch und – durch deren Mageninhalt – auch pflanzliche Bestandteile zu sich. Genau diese Zusammensetzung wird durch das Barfen erhalten. Erweitert um wertvolle Zusätze wie Lachsöl oder Hühnersuppe, bekommen Stubentiger alles, was für die ausgewogene Ernährung wichtig ist.
